Deep throat kommt aus dem Amerikanischen und übersetzt
sich zu deutsch mit 'tiefe Kehle'. Hierunter versteht man, daß männliche
Glied so tief wie nur möglich Oral aufzunehmen. Gehört hat sicher
jeder schon einmal davon, auf Videos gesehen sicher auch – den Klassiker
eingeschlossen. Aber, daß eine „normale“ Frau sich einen großen
Schwanz bis zum Anschlag in die eigene Kehle rammen kann, ohne sich übergeben
zu müssen - dieses Erlebnis ist wohl den wenigsten Männern vergönnt
– sei es als Zuschauer oder Akteur.
Kleiner Anatomie- und Blastechnikexkurs:
Beim „normalen“ Blasen (z.B. die Frau kniet vor dem Probanden) kann der Schwanz bis in den Rachenraum („offener Raum, der von der Mundhöhle nach oben bis zur Nasenhöhle und nach unten bis zur Speiseröhre reicht“) aufgenommen werden und dabei (bei entsprechender Schwanzgröße) maximal bis gegen das „Zäpfchen“ (Fortsetzung des weichen Gaumens, Uvula) stoßen. Meistens wird der Schwanz jedoch seitlich und bewußt mit der Zunge abgelenkt, um dem oft als sehr unangenehm empfundenen, später beschriebenen Würgereflex (der bis zum Erbrechen führen kann) zu entgehen. Dieses läßt sich sehr leicht daran erkennen, daß sich bei jedem Stoß (ist der Mann aktiv) oder jeder Kopfbewegung der Bläserin (Bläser geht natürlich auch) in Richtung Körper des Mannes, eine Wange der Bläserin verräterisch ausbeult – ja sogar teilweise die Kontur einer prallen Eichel erkennen läßt! Meistens jedoch wird beim „normalen“ Blasen der Schwanz nicht allzu tief aufgenommen, sondern es konzentrieren sich Lippen, Zunge und möglicherweise auch Zähne um die Eichel, den Eichelkranz und den oberen Teil des Schaftes.
Betrachtet Ihr den Querschnitt durch einen menschlichen
Kopf, könnt Ihr unschwer erkennen, daß die Speise- und Luftröhre
bei normaler Körperhaltung nach unten abknickt (hängt die Frau
an einer geeigneten Vorrichtung mit dem Kopf nach unten, knickt die Speise-
und Luftröhre natürlich nach oben ab). Dieser Biegung kann ein
„normaler“ und harter Schwanz nicht folgen – an diesem Punkt ist Schluß!
Nur besonders große, mittelharte und biegsame Schwänze sind
in der Lage, in so einer Position
weiter vorzustoßen – (Betonung liegt auf „besonders
große“).
Wer jemals einen Schwertschlucker (oder eine Schwertschluckerin)
gesehen hat, erinnert sich sicher daran, daß er dabei den Kopf ganz
weit nach hinten gebeugt hält – nur so bildet die Mundhöhle mit
dem Rachenraum und der Speiseröhre eine gerade Linie und nur so ist
er in der Lage das Schwert bis zum Anschlag einzuführen! Wenn man
bedenkt, daß so ein Schwert gut und gerne 50 cm lang sein kann, weiß
man, daß zumindest bezüglich der Länge alles möglich
ist, was Schwänze so zu bieten haben – nur ist so ein Schwert in der
Regel nicht so dick und rund, wie ein schön erigierter Schwanz!
Ich gehe davon aus, daß es
wesentlich schwieriger
und auch künstlerisch wertvoller
ist,
einen Schwanz aufzunehmen,
auch wenn der Schwanz in der Regel
kürzer
sein mag als ein Schwert.
In diesem Zusammenhang möchte ich trotzdem nicht
unerwähnt lassen, daß ein Schwanz schon eine gewisse Länge
braucht, um in den Genuß einer richtigen Deep Throat Session zu kommen
– ich schätze einmal, daß da unter 12cm absolut nichts läuft
und es erst ab 15cm so richtig interessant wird, da der Schwanz ansonsten
nicht oder gerade einmal bis zum Zäpfchen reicht – und dahinter beginnt
ja erst die tiefe Kehle (Deep Throat)! Solltest Du jedoch nicht so gut
bestückt sein und sollte es Dir nur darauf ankommt, beim Mundfick
die Frau zum würgen zu bringen, so suche Dir eine unerfahrene Frau,
da schon ein Vorstoß in den ungeübten hinteren Rachenraum genügt,
um diesen Würgereflex auszulösen.
Wenn Du besser Bestückt bist und es Dir nicht darum
geht, eine Frau zum Kotzen zu bringen – nur dann solltest Du weiter lesen!
Aufgrund der Tatsache, daß beim Depp Throat der
Kopf weit nach hinten gebeugt sein muß, ergeben sich nur wenige Stellungen,
die dafür geeignet erscheinen und auch einigermaßen „bequem“
sind (für sie und für ihn):
- die Frau kniet auf dem Boden und der Mann steht über ihr –
dabei ist natürlich Vorraussetzung, daß er
groß genug und/oder sie klein genug ist. Er kann dabei hinter oder
vor ihr stehen - muß aber in der Lage sein, seine Schwanz weit nach
unten zu biegen, oder aber sich vorgebeugt auf ein Möbelstück
abzustützen. Indem er „Kniebeugen“ macht, kann er sie so geil von
oben tief in den Schlund ficken!
- die Frau liegt rücklings auf dem Bett, unter dem Nacken eine Anzahl von Kissen, er fickt ihren Mund in 69-er Stellung –
Achtung: dabei sind viele Kissen notwendig!
- die Frau liegt rücklings auf dem Bett, läßt den Kopf tief über den Rand hängen, er fickt sie vor dem Bett stehend in den Mund –
Dabei müssen aber seine Beine kurz genug oder angewinkelt
oder das Bett hoch genug über dem Boden sein; da er sich dabei aber
auch auf dem Bett abstützen kann, ist es sicher erträglich. So
kann er sie besonders kräftig und dosiert
in das weit geöffnete Mäulchen ficken!
Schluckt einmal bewusst – beim Schlucken wird der Kehlkopfdeckel
geschlossen, um die Nahrung (flüssig und/oder fest) in die Speise-
und nicht in die Luftröhre gelangen zu lassen. Jeder Fremdkörper,
der diesen Reflex unterbindet, ruft automatisch einen Würgereflex
hervor, um ihn zu entfernen. Ein Deep Throat geht bis in die Speise- und
nicht in die Luftröhre – so ist auch ein Abspritzen tief im Rachen
unproblematisch - das Ejakulat gelangt ja letztendlich nur in den Magen
und nicht in die Lunge!Normalerweise ist die Luftröhre frei und nur
beim Schlucken wird der Kehlkopfdeckel kurz geschlossen, um Speisen, Getränke
oder Sperma in die Speiseröhre und schließlich den Magen gelangen
zu lassen.
1. Selbstversuch:
Jetzt versucht einmal, den Schluckvorgang nicht abzuschließen,
sondern dann zu unterbrechen, wenn der Kehlkopfdeckel die Luftröhre
verschließt und die Speiseröhre offen hält. Das merkt Ihr
gut daran, daß Ihr nicht atmen könnt.
So – nun wisst Ihr zumindest schon
einmal,
daß ein Deep Throat nicht
unendlich lange dauern kann,
da sie ja gelegentlich Luft holen
muss und es
absolut nicht geht, wenn der Schwanz
tief in ihrer Kehle steckt.
- Daraus ergibt sich das unabdingbare
Muß, daß der Mann sich immer unter Kontrolle haben muß
–
Selbst wenn Du kurz
vor dem Höhepunkt bist, ist es absolute Pflicht, den Vorgang sofort
abzubrechen,
wenn sie in Atemnot gerät – da ist auch die höchste
Erregung keine Entschuldigung!
Solltet Ihr also aus welchen Gründen auch immer (ich
möchte Euch hier wirklich nichts unterstellen, aber zuviel Alkohol
und/oder Drogen tun da schnell ihr Werk) nicht in der Lage oder Willens
sein, Euch zu jeder Zeit und unter
allen Umständen kontrollieren zu können, so bitte ich Euch inbrünstig,
von einem Deep Throat abzusehen.
Auch solltet Ihr in der Lage sein, Ihre Reaktionen
in jeder Zeit zu registrieren und zu merken, wenn es genug ist.
Gut, dazu sollte man bei allen Liebesspielen in der Lage
sein, aber ich kenne ja meine Pappenheimer zur Genüge.
2. Selbstversuch:
Jetzt steckt einmal einen Finger in Euren Hals – ja genau
so, als ob Ihr Euch zum Erbrechen bringen wolltet. Die Fingerspitze braucht
nur in die Nähe des weichen Gaumens oder Zäpfchens (hinterer
Rachenbereich) kommen, und schon spürt Ihr diesen Würgreflex,
den Ihr nicht kontrollieren könnt. Wenn Ihr Lust habt, Euch herrlich
zu übergeben, dann belaßt Euren Finger eine Zeit lang im hinteren
Rachenbereich und spielt ein wenig mit Eurem Zäpfchen. Eine geile
Kotzorgie ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Folge
- wenn nicht, seid Ihr auf dem besten Weg ein Deep Throat Künstler
zu werden!
3. Selbstversuch
Nehmt Euch die Zeit und fahrt einmal nach Bayern. Dort
gibt es sogenannte Biertrinkwettbewerbe, welche manches Männerherz
höher schlagen lassen, als ein Deep Throat. Dabei geht es u.a. darum
eine Maß (ein Liter Bier im Krug) so schnell wie möglich zu
leeren. Ihr fragt Euch sicher, was das mit Deep Throat zu tun hat? Ganz
einfach - wenn Ihr einmal die Wettrinker beobachtet habt, habt Ihr sicher
auch beobachtet, daß einige der „Sportler“ das Bier trinken, ohne
zu schlucken! Sie sind in der Lage, den Kehlkopfdeckel geschlossen zu halten
(siehe 1. Selbstversuch) und können sich so das Bier direkt und ohne
Unterlaß in den Magen laufen lassen; ein immenser Zeit- und Wettbewerbsvorteil!
Versucht es einmal selbst, aber verzweifelt nicht, wenn Ihr es nicht könnt,
die wenigsten sind dazu in der Lage.
4. Selbstversuch
Geht zum Arzt und lasst Euch eine Magenspiegelung verordnen
(kann nie schaden). Dabei verzichtet Ihr bewußt auf Beruhigungsmittel
oder gar auf eine Narkose. Wenn Ihr diese schadlos und ohne Albträume
übersteht, seid Ihr prädestiniert für den ersten Kehlenfick.
Nein, nicht als Ficker ... als Maulfotze ;-))
Gut wenn Ihr bis zu dieser Stelle gewissenhaft gelesen
habt und zu der Erkenntnis gelangt seid,
daß nicht der Kehlenficker stolz auf seine Leistung
zu sein hat, sondern die ganze Ehre der Deep-Throat-Lady gebührt,
dann war mein Bericht nicht umsonst.