Die hohe Kunst des Blasens
Stufe 1: Grundlagen
 
 

Beim Blasen gibt es nicht viel, das Du beachten mußt.
Aber diese wenigen Dinge sind es, die einen Blowjob wirklich gut machen, so Du sie beherzigst.
 

Über allen Regeln steht:
Er muss alles was Du machst, perfekt sehen können!
 

Die Optik ist absolut entscheidend.
Die meisten Männer finden nämlich die Vagina einer Frau viel weicher und angenehmer, als ihren Mund.
Der übergroße erotische Reiz des Blowjobs liegt dagegen im Auge des Betrachters.

Mit dem Ausziehen oder besser Nichtausziehen des Mannes fängt es normalerweise an.

Wenn er zunächst angezogen bleiben möchte, was vielen gefällt, ist es wichtig, sein "Teil" komplett aus dem Hosenschlitz zu holen. Erstens sieht das ein bisschen cooler aus, besonders, wenn Du selbst schon nackt oder fast nackt bist, und zweitens sieht man nur so, wie groß das ganze Teil ist. Also, nicht nur den Penis hervorholen, sondern ALLES, sonst sieht´s beim Blasen so nach "Würstchen" aus.

Wenn Du sein Glied in den Mund nimmst, achte darauf, daß es möglichst der natürlichen Form folgend, quasi in Deinen Mund "hineinwächst", also nicht abknicken. Dein Mund muss zu seinem Schwanz kommen, nicht umgekehrt.

Besonders beim Blasen kniend vor dem Partner neigen viele Frauen dazu, den steifen Penis zu stark nach unten zu ziehen. Das ist vor allem unangenehm, wenn er abspritzt. Du willst ihm ja schließlich nicht weh tun. Beginnst Du mit dem Blasen, dann paß auf, daß Deine Lippen locker den Penis umschließen und beim Bewegen immer nach außen, nicht nach innen gestülpt werden. Wenn Du sie außen läßt, hast Du einen richtigen "Blasmund", was für ihn sehr reizvoll aussieht. Es ist ganz einfach, wenn Du den Schwanz leicht feucht hältst (er "flutscht" dann besser). Stell Dir vor, Du lutscht ein etwas größeres Eis am Stiel genüsslich ab.
Genau so geht´s.

Die "Blasbewegungen" sollten auch nicht zu heftig sein. Die meisten Männer mögen es schön langsam und gleichmäßig (wie beim Eis). Wenn Ihr ein eingespieltes Team seid, wirst Du an seinen Reaktionen merken, ob er es lieber etwas stärker oder ruhiger angehen lassen möchte. Mach Du es so, wie Er es möchte.

Merke: Beim Blowjob geht es um Ihn!

Fast alle Frauen unterstützen die "Blasbewegungen" des Kopfes, indem sie den Schwanz mit der Hand massieren. Das ist auch okay.
Du solltest aber ab und zu die Hände vom Schwanz nehmen und nur mit dem Mund arbeiten. Grund: Wieder die Optik. Sein Glied wirkt dann besonders groß (Auch wenn Deiner es bestreitet: Einen "Großen" wollen alle Männer haben. Übrigens finde ich auch, daß es erotischer aussieht, wenn eine Frau einen großen Schwanz bläst.).

Ab und zu kannst Du die Blasbewegungen unterbrechen und ein bisschen mit dem Schwanz schmusen. Dazu eignet sich übrigens auch der Rest seines "Teils". Wenn Du etwas Erfahrung gesammelt hast, wirst Du recht genau merken, wann Dein Partner zum Orgasmus kommt, schon bevor er abspritzt. Du merkst unmittelbar vorher wahrscheinlich, daß sein Glied noch etwas härter wird und sich seine Hoden leicht zusammenziehen.

Wenn Du ihn in Deinen Mund ejakulieren (spritzen) lassen möchtest, dann setze Deine Blasbewegungen einfach gleichmäßig fort. Während sein Schwanz in Deinem Mund abspritzt, darfst Du auf keinen Fall aufhören. Das wäre eine kalte Dusche für Deinen Partner. Sein Orgasmus dauert übrigens länger als sein Samenerguß. Also auch, wenn nichts mehr kommt, laß ihn seinen Orgasmus in Ruhe beenden. Nicht mittendrin aufhören, nur weil kein Sperma mehr kommt.

Ein Tipp noch:

Wenn ihr sonst zusammen geschlafen habt, wird Dein Partner normalerweise seinen Schwanz nach dem Abspritzen nicht sofort aus Deiner Vagina gezogen haben. Die meisten Männer lieben nämlich dieses warme weiche Gefühl nach dem Orgasmus. Das gilt nach dem oralen Höhepunkt natürlich auch. Also laß ihn noch ein wenig in Deinem Mund und schmuse mit ihm. Das war´s schon. Klingt doch ziemlich einfach, nicht wahr?

Sag nicht, DU könntest das nicht.
 
 


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